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Das Thema

 

Jede Frau kennt es: ein Großteil der eigenen Klamotten ist unbenutzt, passt nicht, gefällt nicht mehr, waren Fehlkäufe. Jedem fällt auf Anhieb ein ganzer Koffer voller Klamotten ein, die in diese Kategorie fallen- denn weggeben mag man sie doch irgendwie nicht. Und das ist auch gar nicht notwendig.

 

In vielen Fällen braucht es nämlich nur kleine Handgriffe und minimalen Aufwand, um den (un)geliebten Stücken einen ganz neuen, frischen und modernen Look zu verschaffen.

 

 

Individualität ist oberste Priorität! Doch herkömmlichen Änderungsschneidereien wirken oft altbacken, unmodern und uninspiriert, sodass man nicht auf die Idee kommen würde, sich hier beraten und helfen zu lassen.

 

Die Lösung: Selbermachen! Das ist seit Jahren ein Megatrend.

 

 

"Selbermachen boomt"-Handarbeitsbranche verzeichnet Umsatzrekord

 

 

Handarbeit in Hochkonjunktur- so beliebt ist Nähen wirlich

 

 

Nicht umsonst ist etsy.com, der online-Marktplatz für Selbstgemachtes, jeder Frau ein Begriff. Überall gibt es Kreativ-Märkte, auf denen die selbst hergestellten Dinge verkauft werden. Doch immer mehr Menschen wollen nicht mehr in erster Linie Handgemachtes kaufen, sondern selber kreativ werden. Aber wie?

 

 

Anleitung zum Trendthema "Nähen" bieten sogenannte "Näh-Cafés", die in allen Städten aus dem Boden schießen.

Websites, Blogs, Bücher, Zeitschriften und Online-Turotials geben Hilfestellung bei der Herstellung individueller Stücke oder dem "Upcycling" bereits vorhandener Klamotten. So entstehen originelle und einzigartige Looks!

 

 

Warum Upcycling gerade der größte Trend in der Modebranche ist

 

 

Corona als Katalysator der Nachhaltigkeit

 

"Pimp my Rags" bietet Inspiration, Tipps und Tricks zur Umsetzung der Neugestaltung und verbindet alle oben genannten Aspekte in einem frischen, zeitgemäßen und liebevollen Format.

 

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